Yves Junker – Fachanwalt für Verkehrsrecht & ADAC Vertragsanwalt
Seit über 25 Jahren verteidige ich Mandanten bundesweit in allen Bereichen des Verkehrsrechts – vom Bußgeldbescheid bis zum Strafverfahren wegen Fahrerflucht oder Trunkenheitsfahrt.
Ihr Anwalt: Yves Junker LL.M.
Fachanwalt für Verkehrsrecht · ADAC Vertragsanwalt · KölnAls zugelassener ADAC Vertragsanwalt und Mitglied der Rechtsanwaltskammer Köln verbinde ich juristische Präzision mit einem klaren Ziel: Ihr Führerschein bleibt, wo er hingehört.
Kostenloser Bußgeldcheck
Schildern Sie mir Ihren Fall. Ich prüfe kostenfrei, ob ein Einspruch sinnvoll ist und was realistisch erreichbar ist – Reduzierung, Aufhebung oder Abwendung von Punkten, Fahrverbot oder Führerscheinentzug. Laut einer Studie sind 56% der Bußgeldbescheide fehlerhaft.
Jetzt Bußgeldcheck starten →* VUT Sachverständigengesellschaft mbH & Co. KG, Auswertung von knapp 15.000 Bußgeldverfahren
Einspruch im Verkehrsrecht: Was Sie wissen sollten
Ob Blitzer auf der A3 bei Köln, Abstandsmessungen auf der A1 im Großraum Leverkusen oder Rotlichtverstöße in der Frankfurter Innenstadt – die Behörden in ganz Deutschland nutzen dieselben Messgeräte wie Einseitensensoren, Poliscan Speed oder Traffistar S350. Überall gelten dieselben Anforderungen an Eichung, Aufstellung und Bedienung – und überall stecken dieselben möglichen Fehler.
Ich berate und verteidige Sie bundesweit bei:
- StVO-Verstöße: Geschwindigkeitsüberschreitungen auf Autobahnen (A3, A1, A4, A5, A9) oder innerorts in Berlin, Bonn, Leverkusen und Köln.
- StVG: Punkte in Flensburg und Fahrverbote nach Messungen oder sonstigen Auffälligkeiten.
- Strafrechtliche Delikte: Raser-Delikte, Fahrerflucht (unerlaubtes Entfernen vom Unfallort) und Trunkenheitsfahrten.
Schnell handeln – die Frist läuft
+49 (0)221 / 272 349 38Mo–Fr 9–18 Uhr · Oder Online-Bußgeldcheck nutzen – kostenlos & unverbindlich
Einspruch gegen Bußgeldbescheid
Prüfung auf Messfehler, Verfahrensmängel und Formfehler. Ziel: Reduzierung oder vollständige Aufhebung.
Fahrverbot abwenden
Nachweis von Härtefällen (Beruf, Pflege) oder Verfahrensfehlern – zum Verhindern oder Verkürzen des Fahrverbots.
Punkte in Flensburg
Fehlerhafte Einträge anfechten, Punktestand minimieren, drohenden Führerscheinentzug abwenden.
Verkehrsstrafrecht
Verteidigung bei Fahrerflucht (§ 142 StGB), Trunkenheitsfahrt (§ 316 StGB) und Raserei (§ 315c StGB).
Akteneinsicht & Messdaten
Anforderung der Rohdaten und Eichnachweise – dort stecken die häufigsten Angriffspunkte.
MPU-Vorbereitung
Strategische Beratung vor der MPU und Unterstützung beim Wiedererhalt der Fahrerlaubnis.
Häufige Verstöße und typische Messstellen
Ob auf der Autobahn, Landstraße oder innerorts – Verstöße im Straßenverkehr können weitreichende Folgen haben.
Geschwindigkeitsüberschreitungen
Geschwindigkeitsmessungen sind die häufigste Ursache für Bußgeldbescheide. Typische Messstellen:
- A9 Nürnberg–München: Häufige Messungen, besonders in Baustellenbereichen.
- A2 Hannover–Dortmund: Regelmäßige Tempokontrollen durch zivile Fahrzeuge.
- Innerstädtische Bereiche: Einfallstraßen in Berlin, Hamburg und München – feste und mobile Blitzer.
Einfacher und qualifizierter Rotlichtverstoß
Das Überfahren einer roten Ampel gehört zu den schwerwiegendsten Verstößen – es drohen immer Punkte, häufig auch ein Fahrverbot.
- Berlin: Kreuzung Am Fehrbelliner Platz (häufige Rotlichtblitzer).
- München: Diverse Kreuzungen im Stadtzentrum mit hoher Überwachungsdichte.
- Köln: Innere Kanalstraße – Kameras zur Rotlichtüberwachung.
Nichteinhalten des Mindestabstands
- A7 Kassel–Hamburg: Häufige Video-Abstandsmessungen.
- A3 Frankfurt–Würzburg: Überwachung durch Brücken- und Mobilkameras.
Verkehrsstrafrechtliche Delikte
- § 142 StGB: Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort (Fahrerflucht) – oft auf Parkplätzen oder nach Bagatellunfällen.
- § 315c StGB: Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr – Drängeln, gefährliche Überholmanöver.
- § 316 StGB: Trunkenheit im Verkehr – Punkte, Fahrverbot bis hin zum Führerscheinentzug.
Mehr als die Hälfte aller Bußgeldbescheide ist fehlerhaft
Das zeigt eine Auswertung von knapp 15.000 Bußgeldverfahren durch die VUT Sachverständigengesellschaft. Falsch kalibrierte Geräte, ungeeignete Messstandorte, fehlerhafte Bedienung – ein Einspruch lohnt sich besonders wenn Punkte oder ein Fahrverbot drohen.
Drohen Punkte oder ein Fahrverbot?
Ich prüfe Ihren Bescheid auf Messfehler, Verfahrensmängel und Formfehler – und sage Ihnen klar, was erreichbar ist. Die Ersteinschätzung ist kostenlos.
Zum Bußgeldcheck →* Studie der VUT Sachverständigengesellschaft mbH & Co. KG
Bußgeldcheck ausfüllen oder anrufen
Schildern Sie kurz Ihren Fall – online oder telefonisch. Das dauert keine drei Minuten.
Kostenlose Ersteinschätzung erhalten
Ich prüfe Ihren Fall und gebe Ihnen eine ehrliche Einschätzung: Lohnt sich der Einspruch?
Akteneinsicht & Messdaten prüfen
Ich fordere alle Unterlagen an und prüfe Eichung, Messprotokoll und Verfahren auf Fehler.
Einspruch einlegen & verhandeln
Ich übernehme alle Schritte. Sie müssen sich um nichts kümmern – bundesweit, ohne Anreise.
Rechtsfolgen und Ihre Verteidigungsmöglichkeiten
Wenn Sie einen Bußgeldbescheid, Punkte in Flensburg, ein Fahrverbot oder eine Vorladung erhalten haben, ist schnelles Handeln entscheidend:
- Bußgeld: Ich prüfe die Rechtmäßigkeit des Bescheids und setze mich für eine Reduzierung oder Aufhebung ein.
- Punkte in Flensburg: Ich helfe, fehlerhafte Einträge löschen zu lassen oder die Punkteanzahl zu minimieren.
- Fahrverbot: Gemeinsam erarbeiten wir Argumente – etwa den Nachweis einer unzumutbaren Härte durch berufliche Abhängigkeit oder Pflege von Angehörigen.
- Strafverfahren: Bei Fahrerflucht, Trunkenheitsfahrt oder Raserei übernehme ich Ihre Verteidigung mit dem Ziel: Einstellung oder milde Strafe.
- Führerscheinentzug: Umfassende Beratung zum Entzug der Fahrerlaubnis und Vorbereitung auf die MPU.
Jetzt handeln – kostenlos und unverbindlich
+49 (0)221 / 272 349 38Oder nutzen Sie den Online-Bußgeldcheck – ich melde mich schnellstmöglich bei Ihnen.
Viele Betroffene legen gegen fehlerhafte Blitzermessungen Einspruch ein und können so ihre Rechte wahren.
Hinweis: Studie zu Messfehlern
Laut einer Experten-Studie (VUT-Verkehr), die knapp 15.000 Bußgeldverfahren untersuchte, sind 56 % der Bußgeldbescheide fehlerhaft.
Strafen für zu schnelles Fahren außerorts (Fahrverbot):
45 km/h zu schnell
außerorts43 km/h zu schnell
außerorts32 km/h zu schnell
außerorts38 km/h zu schnell
außerortsBußgeldkatalog 2026
Zu schnell gefahren
Ab 21 km/h zu schnell drohen Punkte in Flensburg
Abstand nicht eingehalten
Punkte und Geldbußen ab 75,00 EUR
Rote Ampel überfahren
Immer Punkte, häufig Fahrverbot. Ab 90,00 EUR